Detektei FortmühlerSicherstellungenForSec Security
10 Fragen aus Geschätskunden-Sicht an....

Walter Fortmühler, Gründer und Inhaber der Fortmühler-Group


Herr Fortmühler, Sie haben sich mit Ihrer Detektei auf Wirtschaftskriminalität und angrenzende Delikte spezialisiert. In welchen Bereichen genau sind Sie tätig?

F: Die Detektei ist unter dem Dach der Fortmühler-Group dementsprechend breit aufgestellt – unsere Tätigkeiten reichen von der Fahrzeugsicherstellung bis zum Floorchecking, von der Mitarbeiter-Überprüfung bis zum Betrugsnachweis. Wir bedienen uns dabei modernster Technologien und eines sehr sorgfältig aufgebauten Netzwerks.

Das klingt nach schneller Arbeit?

F: In der Tat! Die Aufträge unserer Mandanten für Fahrzeugsicherstellung, können im Durchschnitt nach 11 Tagen abgeschlossen werden. In 97 % aller Fälle mit einem positiven Ergebnis für unsere Auftraggeber. Zügige Abwicklung ist uns bei unseren Geschäftskunden besonders wichtig, da es in den meisten Fällen um Schäden geht, die täglich mehr Kosten verursachen. Die Detektei profitiert außerdem von dem immer international dichter werdenden Netzwerk der Mitarbeiter.

Wenn wir im Rahmen der EU-Osterweiterung einmal auf die Deliktzahlen schauen: die sind gerade bei der organisierten Kriminalität enorm angestiegen – wie reagieren Sie mit Ihrem Unternehmen darauf?

F: Tatsächlich führen immer mehr Ermittlungen in den Osten. Deshalb haben wir uns auch hier gezielt strategisch aufgestellt. Die Fortmühler-Group hat Dependancen in Salzburg und Budapest. Von Budapest aus begegnen wir den steigenden Deliktzahlen mit Ermittlungsmöglichkeiten direkt vor Ort. Mit kurzen Wegen sind wiederum die angrenzenden EU-Länder schnell erreichbar, was sich natürlich positiv auf das Auftragshonorar auswirkt.

In welchen anderen Ländern sind Sie noch tätig?

F: Die Fortmühler-Group ist international tätig. Aber natürlich haben wir Schwerpunkte. Neben dem deutschsprachigen Raum ist das – wie erwähnt – der Ostblock. Aber auch in der Schweiz können wir auf unser Netzwerk zurückgreifen. Hier bin ich zudem Mitglied im Fachverband Schweizer Privat-Detektive.

Sind Ihre Ermittlungsergebnisse vor Gericht verwertbar?

F: Natürlich. Unsere Mandanten bekommen zu jedem einzelnen Ermittlungsabschnitt sorgfältige Dokumentationen und einen detaillierten Abschlussbericht, der von jedem Deutschen Gericht anerkannt wird.

Sind die Kosten erstattbar, wenn ich einen Prozess gewinne?

F.: Unter bestimmten Voraussetzungen: ja. Der Paragraph 91 in der Zivilprozessordnung regelt die Erstattungsfähigkeit von diesen Kosten.

Apropos Kosten – was kostet ein Privatdetektiv?

F.: Das hängt vom Auftrag ab. Es kommen mehrere Faktoren zusammen. Was sollen wir für einen Mandanten tun? Wie lange? Und mit welchen Mitteln? Wir bieten ein unverbindliches Beratungsgespräch an, dabei erarbeiten wir einen Kostenvoranschlag. Aber eines kann ich immer garantieren: zu den vereinbarten Kosten kommen keine weiteren Zuschläge dazu. Nicht für Feiertagsarbeit oder Überstunden oder Auslandstarife.

Immer mehr wirtschaftlicher Schaden entsteht den Unternehmen durch falsche Angaben von Mitarbeitern – welche Leistungen bieten Sie hier an?

F.: Tatsächlich ist das ein Bereich, in dem wir seit einigen Jahren immer mehr tätig werden. Als Stichwörter seien hier nur Versicherungsbetrug, unbefugte Benutzung von firmeneigenen Arbeitsmitteln, Schwarzarbeit oder Produktpiraterie zu nennen. Kein Unternehmen kann es sich in den heute wirtschaftlich angespannten Verhältnissen noch leisten, Schäden dieser Art als Kavaliersdelikte durchgehen zu lassen.

Vielen Unternehmen ist es peinlich, den eigenen Mitarbeitern hinterher spionieren zu lassen…

F.: Wie gesagt: es handelt sich ja nicht um Kavaliersdelikte, sondern um massive Schädigungen von Unternehmen. Im Zweifelsfalle ist es immer besser, einen Zweifel, einen Verdacht überprüfen zu lassen. Wie soll denn sonst jemals wieder ein vertrauensvolles Betriebsklima entstehen, wenn jeder jeden verdächtigt? Und dann ist natürlich für uns völlig selbstverständlich, dass wir absolut diskret vorgehen. Das bedeutet sowohl vertrauensvoller Umgang mit allen Informationen als auch natürlich unauffälliges Vorgehen, so dass der zu Überwachende unsere Tätigkeit nicht bemerkt.

Wenn man bei der Einschätzung der Lage unsicher ist – kann man ein unverbindliches Beratungsgespräch mit Ihnen führen?

F.: Aber natürlich. Wir bieten Ihnen ein Gespräch in unseren Räumen an oder kommen zu Ihnen, ganz wie gewünscht. Wir hören uns gerne Ihren Fall an und bewerten die Indizien. Meistens ergibt sich nach einem ersten Gespräch schon relativ schnell eine Einschätzung. Dann folgt von unserer Seite aus ein Angebot, das exakt auf den Auftraggeber zugeschnitten ist.

Herr Fortmühler, herzlichen Dank für das Gespräch.

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